SPÖ Kärnten setzte sich erfolgreich für den Fortbestand der Kärntner AIDS-Hilfe ein

Obex-Mischitz: Einsatz der SPÖ Kärnten gegen geplante Schließung der Aidshilfe Kärnten war erfolgreich. 

„Durch den persönlichen Einsatz von Landeshauptmann Kaiser und Gesundheitsreferentin Prettner ist es gelungen, dass die Kärntner Aidshilfe weiterhin gesichert bleibt und ihre wichtige Arbeit in der Betreuung von Erkrankten sowie in der Aufklärung und Prävention fortsetzen kann“, zeigt sich SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz über die Zusicherung der weiteren Unterstützung der Aidshilfe Kärnten durch den Bund erleichtert. 

Bis vor kurzem war auf Bundesebene die Schließung der Aidshilfen in Kärnten, Vorarlberg und Salzburg beabsichtigt gewesen. 

Die Aidshilfe Kärnten betreute im Jahr 2014 190 Klienten und führte 1310 Einzelbetreuungen durch. Dazu kamen noch Angehörige, wie die Partner und die Familien der Betroffenen. Die hohe Zahl der Betreuung ist auf jahrelange Aufbauarbeit zurückzuführen. Zudem erreiche die Aidshilfe Kärnten im österreichweiten Vergleich seit mehr als zehn Jahren die meisten Jugendlichen in der Prävention über Workshops. So werden dabei u.a. 90% der Abschlussklassen der Hauptschulen und NMS erreicht. Diese gut funktionierende und qualitativ hochwertige flächendeckende Präventionsstruktur wäre durch das Streichen der Bundesförderung zerschlagen worden, ohne eine gleichwertige Alternative zu bieten, stellt Obex-Mischitz fest und erinnert daran, dass die SPÖ Kärnten im Landtag in einem Dringlichkeitsantrag den Fortbestand der Aidshilfe bzw. die dafür notwendigen Subventionen vom Bund gefordert hat. 

„Der Einsatz der SPÖ und von Landeshauptmann Peter Kaiser für den Fortbestand der Aidshilfe in Kärnten war erfolgreich und im Sinne der Betroffenen wie auch im Sinne  der vorbildlichen Präventions- und Aufklärungsarbeit der Kärntner Aidshilfe die richtige Entscheidung“, so Obex-Mischitz.

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