Neue Vereinbarung mit Betreibern sichert Flugrettung in Kärnten

Obex-Mischitz: Sozialreferentin Prettner präsentiert nachhaltige Lösung für Flugrettung. Baustellen der Vorgänger werden abgebaut und  zu positivem Abschluss gebracht.

„Die wichtige Tätigkeit des Flugrettungsdienstes  in Kärnten ist dank Sozialreferentin Prettner auch in Zukunft gesichert“, zeigt sich SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz erfreut über die heute von LHStv.in Beate Prettner präsentierte Lösung, die in der nächsten Regierungssitzung  zu einem positiven Abschluss gebracht werden soll.

 

Diese sieht vor, durch neu vereinbarte Verträge mit den Betreibern auch sicherzustellen, dass das Land nicht  mit jährlichen Forderungen zur Bedeckung der Abgänge konfrontiert werde, weil die künftigen Leistungen des Landes auf einen kostendeckenden Betrieb für die Leistungserbringer abgestimmt seien, so Obex-Mischitz.

 

Der Schutz und die Erhaltung von Menschenleben stehen an erster Stelle. Durch die neuen Vereinbarungen habe Prettner nun erreicht, was ihren Vorgängern jahrelang nicht  gelungen sei,  stellt Obex-Mischitz fest.

 

„So wie  bei der Abschaffung des Pflegregresses, der Einsetzung einer Pflegeanwaltschaft  oder bei der Qualitätsoffensive im Bereich Pflege wurde mit der Lösung bei der Flugrettung eine weitere Baustelle der Vorgänger aufgeräumt.  Auch die  Arbeiten an einem einheitlichen Normkostenmodell im Pflegebereich, an dem die Vorgänger immer wieder gescheitert sind, schreiten jetzt zügig voran“, führt Obex-Mischitz dazu aus.

 

Sie hege keinen Zweifel daran, dass Gesundheitsreferentin Prettner wie schon bisher die zahlreichen weiteren Versäumnisse und Baustellen im Sozialbereich, die von Prettners Vorgänger hinterlassen wurden, aufarbeiten und zu einem positiven Abschluss bringen werde, so Obex-Mischitz abschließend.

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