SPÖ Kärnten präsentiert KandidatInnen für Nationalrats- und Landtagswahl

Kärnten Konferenz der SPÖ Kärnten beschloss KandidatInnen-Liste für Nationalratswahl und Landtagswahl. Zuversicht und Geschlossenheit unter den TeilnehmerInnen der Konferenz. 

 

Im Rahmen einer Kärnten Konferenz, dem zweithöchsten Gremium der SPÖ Kärnten, haben die Kärntner SozialdemokratInnen die KandidatInnen-Listen für die Nationalratswahl im Herbst und die Landtagswahl im März 2018 beraten und beschlossen. 

In der anschließenden Pressekonferenz präsentierte SPÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser gemeinsam mit SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler und SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner die KandidatInnen und weitere Ergebnisse der Konferenz. 

  

„Ich bin stolz und freue mich, mit diesem engagierten Team und diesen KandidatInnen, die die Breite und Vielfalt der Kärntner Bevölkerung widerspiegeln, gemeinsam die Zukunft Kärntens und Österreichs mit ehrlicher und anständiger Politik zum Positiven zu verändern“, machte Kaiser deutlich. 

  

Beide Listen zeigen deutlich, dass die SPÖ Kärnten durch und durch eine moderne, demokratische Partei ist, die mit der Wahl ihrer KandidatInnen über einen ausgewogene Mischung an Persönlichkeiten verfügt, die Kärnten sowohl in regionaler und gesellschaftlicher  Hinsicht als auch in der Mischung zwischen Jugend und Erfahrung in seiner Vielfalt und Breite optimal präsentieren. Wie bei den Sozialdemokraten üblich, wurden beide Geschlechter nach dem Reißverschlusssystem gleichwertig berücksichtigt. 

  

Bundesgeschäftsführer Niedermühlbichler wies auch darauf hin, dass der Anteil von Frauen und Männern die Quote von 50 Prozent erfüllt. 

„Die Kärntner Freunde haben gezeigt, wie man ein schweres Erbe übernimmt und was man daraus zum Positiven machen kann“, so Niedermühlbichler, der auch den starken Stellenwert der Kärntner SPÖ innerhalb der österreichischen Sozialdemokratie betonte, wie z.B. bei der Erarbeitung des Wertekompasses, an dem LH Peter Kaiser maßgeblich mitgewirkt hat. Die Reaktionen der anderen Parteien machen bereits jetzt deutlich, dass es mitunter inhaltliche Unterschiede sind, die eine Zusammenarbeit erschweren und weniger die Präferenz für eine Parteifarbe. 

  

Bundeskanzler Kern sei es gelungen, vieles umzusetzen. Mit dem Plan A für Österreich und den sieben Punkten des Wahlprogramm, von denen bereits zwei – die Abschaffung des Pflegeregresses und die Einführung des Mindestlohns – bereits vor den Wahlen umgesetzt wurden, habe man auch klare Inhalte und konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung auf den Tisch gelegt. 

„Im Wahlkampf wollen wir mehr Kern-Botschaften verbreiten und weniger Kurz-Nachrichten. Wir gehen hin zu den Menschen und wollen sie informieren, dass es nur eine Wahl gibt, wenn sie wollen, dass es den Menschen in Österreich besser gehen soll: die SPÖ“, sagte Niedermühlbichler, der sich überzeugt davon zeigte, dass die SPÖ ein starkes Ergebnis erzielen werde, nicht zuletzt durch die volle Unterstützung der Kärntner SozialdemokratInnnen. 

  

Landesgeschäftsführer Fellner dankte allen, die an der komplexe Listenerstellung beteiligt waren und beste Vorarbeit geleistet haben. Der vor der Kärnten Konferenz stattgefundene Landesparteivorstand hat die Listen für Nationalratswahl und Landtagswahl einstimmig angenommen. 

Bei der Kärnten Konferenz wurden diese Listen in einer geheimen Abstimmung von den rund 300 Delegierten mit 93,4 Prozent (Nationalratswahl-Liste) bzw. 87,55 Prozent (Landtagswahl-Liste) beschlossen. 

  

„Die Geschlossenheit, Motivation und gute Stimmung bei der heutigen Kärnten Konferenz stimmt mich zuversichtlich. Wenn wir mit so einer positiven Grundstimmung in den Wahlkampf gehen wie heute, dann freue ich mich auf eine wundervolle Zeit“, so Fellner. 

Nachstehend die von der Kärnten Konferenz beschlossene Landesliste für die Landtagswahl (bis Platz 36, vorbehaltlich Tipp- oder Schreibfehler): 

  

1. Kaiser Peter K/KL 

2. Prettner Beate V/VL 

3. Leikam Günter SV/VK/WO 

4. Schaunig-Kanduth Gabriele K/KL 

5. Burgstaller Luca FE/HE/SP 

6. Arpa Claudia SV/VK/WO 

7. Sandrieser Stefan K/KL 

8. Rohrer Waltraud V/VL 

9. Seiser Herwig FE/HE/SP 

10. Blatnik Ana K/KL 

11. Rohr Reinhart V/VL 

12. Dörflinger Gabriele SV/VK/WO 

13. Tiefnig Alfred FE/HE/SP 

14. Patterer Christina FE/HE/SP 

15. Leitner Gerhard K/KL 

16. Rauter Isabella V/VL 

17. Strauß Jakob SV/VK/WO 

18. Feistritzer Ruth K/KL 

19. Köchl Klaus SV/VK/WO 

20. Lagger-Pöllinger Marika FE/HE/SP 

21. Lipitsch Hermann V/VL 

22. Riepl Nicole SV/VK/WO 

23. Appé Ingo K/KL 

24. Hochkircher Sabine FE/HE/SP 

25. Salbrechter Peter V/VL 

26. Heitzer Ursula SV/VK/WO 

27. Redecsy David K/KL 

28. Keckel Lisa-Marie V/VL 

29. Novak Günther FE/HE/SP 

30. Perchtaler Caroline SV/VK/WO 

31. Seymann Christof V/VL 

32. Weratschnig Michaela K/KL 

33. STEFAN Thomas FE/HE/SP 

34. Oberlassnig Michaela V/VL 

35. Scherwitzl  Andreas K/KL 

36. Starzacher Edith SV/VK/WO 

  

Nachstehend die von der Kärnten Konferenz Landesliste für die Nationalratswahl (bis Platz 12 vorbehaltlich Tipp- oder Schreibfehler): 

  

1. Kucher Philip K 

2. Hochstetter-Lackner Irene VI 

3. Knes Wolfgang WO 

4. Obex-Mischitz Ines K 

5. Novak Günther SP 

6. Muttonen Christine VI 

7. Kaiser Luca K 

8. Pircer Evelin VK 

9. Zoppoth Josef HE 

10. Nischelbitzer Ulrika SP 

11. Neubauer Roland SV 

12. Leitmann Sigrid Anna K 

  

Im Anhang die Listen der einzelnen Wahlkreise für NRW und LTW (vorbehaltlich Tipp- oder Schreibfehler). 

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Pflege: Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann diskutiert mit Mitgliedern des Sozialausschusses im Kärntner Landtag

Foto: LHStv.in Beate Prettner, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer, Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und BR-Präsidentin Sonja Ledl-Rossmann. (Fotohinweis: Privat)
Foto: LHStv.in Beate Prettner, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer, Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und BR-Präsidentin Sonja Ledl-Rossmann. (Fotohinweis: Privat)

SPÖ-Obex Mischitz, Rohrer: Pflege ist zentrales Zukunftsthema und muss frei von Stigmatisierung in Bezug auf Betreuungs- und Pflegevarianten gedacht werden

 

Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann nahm in Abstimmung mit dem 1. Landtagspräsidenten Reinhart Rohr an der heutigen Sitzung des Sozialausschusses im Kärntner Landtag zum Thema: "Pflege von Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind" teil. „Mir geht es darum, dass Pflege schaffbar, sichtbar und leistbar ist“, betont Ledl-Rossmann. Demografische wie gesellschaftliche Entwicklungen machen eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung der Pflege unabdingbar. „Angesichts der Herausforderungen, die auf uns zukommen, werden wir künftig mutig und innovativ denken müssen“, so Ledl-Rossmann, die in diesem Zusammenhang das EU-Projekt „Consenso“ positiv hervorhebt. Dieses Projekt legt den Fokus auf die regionale und begleitende Unterstützung sowie Koordinationshilfe bei der Versorgung von Betroffenen und Hilfe für die Angehörigen.

 

LHStv.in und Gesundheitsreferentin Beate Prettner informierte über das neue Kärntner Heimgesetz, das sich gerade in Begutachtung befindet und hohe Qualitätsstandards sicherstellt. Darüber hinaus wiederholte sie ihre Forderung nach mehr Pflegepersonal in den Heimen und mehr finanzieller Unterstützung von Bund und Sozialversicherungsträgern. „Das Thema Pflege betrifft irgendwann jeden von uns“, verdeutlicht Prettner. Deswegen dürfe man die Bereiche Gesundheit, Pflege und Soziales nicht getrennt voneinander betrachten und müsse auch verstärkt Wert auf die Vorsorge legen.

 

Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer: „Welche Form der Pflege und Betreuung im konkreten Fall die Beste ist, muss jeweils individuell, je nach Typ festgelegt werden. Was gar nicht sein kann, ist eine Stigmatisierung der Pflegeheime.“ Einig waren sich alle Anwesenden, dass das Thema Pflege künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen wird und dass es hierzu neue, innovative Konzepte und Maßnahmen braucht.

 

Foto: LHStv.in Beate Prettner, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer, Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und BR-Präsidentin Sonja Ledl-Rossmann. (Fotohinweis: Privat)

Verpflichtendes Integrationsjahr: SPÖ Kärnten begrüßt neuen Gesetzesentwurf

Obex-Mischitz: Wichtiger Schritt in Sachen Integration von Beginn an. Landeshauptmann Peter Kaiser war Vorreiter in dieser Thematik.

 

„Wir begrüßen es außerordentlich, dass die Bundesregierung weitere Schritte zur Integration von Flüchtlingen in Österreich setzt“, so die SPÖ-Bereichssprecherin für Soziales, LAbg. Ines Obex-Mischitz. Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte und AsylwerberInnen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit sollen im Rahmen eines Integrationsjahres durch den Besuch verschiedener Kurse besser mit unserem Werte- und Gesellschaftskonzept vertraut gemacht werden. Das Integrationsjahr wird durch das Arbeitsmarktintegrationsgesetz umgesetzt und ist gestern – gemeinsam mit dem Entwurf des neuen Integrationsgesetzes – in Begutachtung gegangen. „Die Einführung eines Integrationsjahres wurde ursprünglich von LH Peter Kaiser gefordert, wir freuen uns, dass diese Forderung jetzt umgesetzt wird“, sagt Obex-Mischitz. 

  

Das verpflichtende Integrationsjahr ist ein flächendeckendes, durchgehendes Qualifizierungsprogramm für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte, das erstmals auch AsylwerberInnen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit mit einschließt. Den Betroffenen wird ein strukturiertes Angebot an unterschiedlichen Maßnahmen zur Verfügung gestellt, das dafür sorgen soll, dass die Menschen sich rasch eingliedern können. 

Die Kursbesuche der individuell erstellten Module ist für die TeilnehmerInnen verpflichtend. Das Integrationsjahr kann nur bei erfolgreichem Erhalt eines regulären Arbeitsplatzes abgebrochen werden. Die Palette der Kurse, die die Betroffenen im Rahmen des Integrationsjahres besuchen müssen ist breit, sie umfasst Deutschkurse, Bewerbungstrainings, Arbeitsvorbereitungsmaßnahmen und konkrete Arbeitstrainings – etwa bei den österreichischen Zivildienstträgern. „Damit lernen die Betroffenen frühzeitig, welche Gepflogenheiten, Pflichte und Werte sie in unserer Gesellschaft für ein friedliches Zusammenleben zu berücksichtigen haben. Das ist konsequent gelebte Integration von Anfang an“, schließt Obex-Mischitz. 

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Schöner Adventmarkt des Integrationszentrums Rettet das Kind Seebach

Adventmarkt im Integrationszentrum Rettet das Kind Seebach

Das IntegrationsZentrum RETTET DAS KIND – Seebach ist eine Einrichtung für junge Menschen mit Behinderung(en) ab dem Pflichtschulalter bis zum vollendeten 25. Lebensjahr.  Je nach Bedarf erstreckt sich das Angebot der Unterbringung von wöchentlichen Heimfahrten bis hin zu einer ganzjährigen Begleitung durch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

 

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als 1. Stellvertreterin des Landesvorsitzenden Direktor HR Mag. Walter Ebner bei RETTET DAS KIND - Kärnten. 
Alljährlich wird am 1. Adventwochenende im IntegrationsZentrum Seebach ein Adventmarkt veranstaltet, wo Handwerkskunst, die von den Klienten und Klientinnen hergestellt wurde, angeboten wird. Es ist ein schönes, feierliches Fest. Es wird gesungen, gespielt und auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Alle - MitarbeiterInnen und KlientInnen - helfen zusammen, um den Besuchern einen schönen Tag zu ermöglichen. In den Arbeitsräumen finden sich viele Unikate zum Kauf, die nicht nur schön, sondern auch überaus praktisch sind. 

 

RETTET DAS KIND – Kärnten ist ein privater, selbstständiger, überparteilicher und konfessionell nicht gebundener Verein, der 1957 mit dem Ziel gegründet wurde, "behinderten, gefährdeten und notleidenden Kindern und Jugendlichen in Kärnten weitreichendste Unterstützung durch Gewährung von finanziellen Zuwendungen und Sachzuwendungen sowie durch die Führung von Einrichtungen anzubieten." Und der Verein leistet ganze Arbeit. 

 

Besonders wichtig für den Verein sind private Zuwendungen, denn diese ermöglichen erst Tätigkeiten, die von öffentlichen Stellen nicht oder nur fallweise gefördert werden, wie die Führung der Schülertreffs, die Hilfe für Kinder und Familien in Notsituationen, die Unterstützung in Form von Patenschaften, Zusatzangebote für beeinträchtigte Schützlinge im IntegrationsZentrum RETTET DAS KIND - Seebach, die Entwicklung neuer Projekte und spezielle Investitionen.

Mit dem Verkauf der Handwerkskunst wird ein Teil dessen finanziert. Ich möchte mich ganz herzlich bei den vielen Besuchern des Adventmarktes bedanken. Sie haben den Adventmarkt auch heuer wieder zu einem großen Erfolg gemacht. 

 

Herzlichst, 

Ihre Ines Obex-Mischitz

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SPÖ Kärnten: Pflege- und Patientenanwaltschaft arbeiten vorzüglich

Obex-Mischitz: Uns sind die Menschen wichtig. Einrichtung der Pflegeanwaltschaft in Kärnten ist SPÖ-Erfolg. Hunderte Anliegen der Kärntner Bevölkerung konnten von 2014 bis 2016 von Seiten der Pflege- und Patientenanwaltschaft gelöst werden.

 

„Im Sinne der Bevölkerung war es die einzig richtige Entscheidung, eine Pflegeanwaltschaft in Kärnten zu installieren“, so Ines Obex-Mischitz, SPÖ-Bereichssprecherin für Soziales und Integration im Kärntner Landtag. So lange die SPÖ in Opposition war, hatte ja bekanntlich die FPÖ, unter Christian Ragger,  aus unerfindlichen Gründen gegen die Einrichtung einer Pflegeanwaltschaft gemauert. „Nun ist Pflegeanwaltschaft unter der Leitung von Dr.in Christine Fercher-Remler seit 1. April 2014 eingerichtet und hat von Juni 2014 bis April 2016 hunderte Fälle bearbeitet“, berichtet Obex-Mischitz von der heutigen Sitzung des Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Familien, Generationen und Frauen im Kärntner Landtag. „Damit beweisen wir einmal mehr, wie wichtig uns die Menschen sind und dass wir niemanden alleine lassen“, betont Obex-Mischitz, die auch für die Abschaffung des Pflegeregress gekämpft hatte.

 

Seit Bestehen der Pflegeanwaltschaft bis April 2016 wurden insgesamt 690 Fälle von den MitarbeiterInnen der Pflegeanwaltschaft bearbeitet. Ein „Fall“ bedeutet stets die gesamte Abhandlung einer pflege- oder betreuungsrelevanten Problemsituation eines Menschen inklusive Beratung und Lösungsfindung.

 

Der Jahresbericht der Patientenanwaltschaft für 2014 und 2015 zeigt, dass in den beiden Jahren  825 aktenmäßige Anliegen von Patientinnen und Patienten in Kärnten bearbeitet wurden. „Die Entschädigungsleistung durch den Härtefonds konnte erfreulicherweise beinahe verdoppelt werden“, freut sich Obex-Mischitz für die Patienten: Im Jahr 2014 wurden 555.203 Euro ausgeschüttet und im Jahr 2015 608.123. Obex-Mischitz: „Natürlich sollte es gar keine Anlässe geben, bei denen die Patientenanwaltschaft einschreiten muss. Bis dieser Optimal-Zustand erreicht ist, bin ich allerdings froh, dass die Kärntner Bevölkerung in der Patientenanwaltschaft unter der Leitung von Dr.in Angelika Schiwek eine kompetente Anlaufstelle hat, wo von Erstberatung bis Problemlösung alles geboten wird“.

 

Mit der Trennung von Patienten- und Pflegeanwaltschaft geht Kärnten einen eigenständigen Weg. Mit der Pflegeanwaltschaft kann optimal auf die Bedürfnisse von älteren, pflegebedürftigen Menschen eingegangen werden, während die Patientenanwaltschaft für den Bereich der Krankenanstalten und die niedergelassenen Ärzte zuständig ist. „Wie die Erfahrung zeigt, arbeiten diese beiden Institutionen vorzüglich  und mit viel Fingerspitzengefühl für das Wohl der Kärntner Bevölkerung“, schließt Obex-Mischitz.

 

Beide Tätigkeitsberichte wurden im Rahmen der Ausschusssitzung des Kärntner Landtags beschlossen.

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Mindestsicherung: Statt Verhöhnung und Populismus ist Sachpolitik gefordert

SPÖ-Sozialsprecherin Ines Obex-Mischitz kritisiert Zynismus und bewusste Panikmache von ÖVP und FPÖ. „Kompromissvorschlag sichert Mindestsicherung für Einheimische und ist Lösung der Vernunft für Asylberechtigte.“

 

 

Als „Verhöhnung“ bezeichnet die Kärntner Landtagsabgeordnete Ines Obex-Mischitz (SPÖ) „zynische Wortspenden von ÖVP und FPÖ“ bezüglich Mindestsicherung: „Wenn der Kärntner ÖVP-Obmann Christian Benger fordert ,runter mit Sozialleistungen, rauf mit Arbeitsanreizen‘, so betreibt er billigen Populismus angesichts der prekären Arbeitslosenzahlen“, kritisiert Obex-Mischitz. In  Zeiten wie diesen das soziale Netz aufzuknüpfen, sei verantwortungslos und weit von christlich-sozialen Werten entfernt, sagt die SPÖ-Abgeordnete.

 

Als nicht minder verantwortungslos kritisiert Obex-Mischitz die stete Panikmache von FPÖ-Chef  Gernot Darmann. Dieser spricht einmal mehr von einer „ungezügelten Masseneinwanderung in das österreichische Sozialsystem“ und von „Kürzungen von Sozialleistungen für Einheimische“. Aussagen wie diese seien bewusstes Ängsteschüren, so die Landtagsabgeordnete. Fakt sei vielmehr: Gerade der Kompromissvorschlag zur Mindestsicherung würde eine Kürzung von Sozialleistungen für Kärntner verhindern. „Es ist die SPÖ, die sich massiv für eine Aufrechterhaltung sozialer Leistungen einsetzt“, so Obex-Mischitz. „Der Kompromissvorschlag von Sozialminister Alois Stöger, der unter tatkräftiger Mitarbeit von Sozialreferentin LHStv.in Beate Prettner zustande gekommen ist, ist eine Lösung der Vernunft und der Menschenwürde.“

 

Konkret sieht der Vorschlag eine Mindestsicherung für Familien mit arbeitsfähigen Vollbeziehern von maximal 1.500 Euro vor. Zudem sollen Flüchtlinge nur 520 Euro als Basisleistung erhalten und zusätzlich 317 Euro, wenn sie eine Integrationsvereinbarung unterschreiben und die darin vorgesehenen Maßnahmen umsetzen. Insgesamt kämen sie dann auf den Normalbetrag von 837 Euro.

 

„Wer zu diesem vernünftigen Vorschlag nein sagt, dem geht es nicht um die Sache, sondern ausschließlich um parteipolitisches Kalkül“, meint Ines Obex-Mischitz. Erstaunt zeigt sie sich zudem darüber, dass die Uhren in der ÖVP von Bundesland zu Bundesland offensichtlich anders ticken. Denn: „In vier ÖVP geführten Bundesländern wird das Mindestsicherungsmodell sehr wohl als sinnvoll erachtet. Daran erkennt man, dass Sachpolitik das eine ist und Populismus das andere“, so Obex-Mischitz. Sie habe aber absolut kein Verständnis dafür, dass Populismus auf dem Rücken von Menschen passiere, die am Rande der Gesellschaft stehen – darunter Tausende Kinder.

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Neue Vereinbarung mit Betreibern sichert Flugrettung in Kärnten

Obex-Mischitz: Sozialreferentin Prettner präsentiert nachhaltige Lösung für Flugrettung. Baustellen der Vorgänger werden abgebaut und  zu positivem Abschluss gebracht.

„Die wichtige Tätigkeit des Flugrettungsdienstes  in Kärnten ist dank Sozialreferentin Prettner auch in Zukunft gesichert“, zeigt sich SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz erfreut über die heute von LHStv.in Beate Prettner präsentierte Lösung, die in der nächsten Regierungssitzung  zu einem positiven Abschluss gebracht werden soll.

 

Diese sieht vor, durch neu vereinbarte Verträge mit den Betreibern auch sicherzustellen, dass das Land nicht  mit jährlichen Forderungen zur Bedeckung der Abgänge konfrontiert werde, weil die künftigen Leistungen des Landes auf einen kostendeckenden Betrieb für die Leistungserbringer abgestimmt seien, so Obex-Mischitz.

 

Der Schutz und die Erhaltung von Menschenleben stehen an erster Stelle. Durch die neuen Vereinbarungen habe Prettner nun erreicht, was ihren Vorgängern jahrelang nicht  gelungen sei,  stellt Obex-Mischitz fest.

 

„So wie  bei der Abschaffung des Pflegregresses, der Einsetzung einer Pflegeanwaltschaft  oder bei der Qualitätsoffensive im Bereich Pflege wurde mit der Lösung bei der Flugrettung eine weitere Baustelle der Vorgänger aufgeräumt.  Auch die  Arbeiten an einem einheitlichen Normkostenmodell im Pflegebereich, an dem die Vorgänger immer wieder gescheitert sind, schreiten jetzt zügig voran“, führt Obex-Mischitz dazu aus.

 

Sie hege keinen Zweifel daran, dass Gesundheitsreferentin Prettner wie schon bisher die zahlreichen weiteren Versäumnisse und Baustellen im Sozialbereich, die von Prettners Vorgänger hinterlassen wurden, aufarbeiten und zu einem positiven Abschluss bringen werde, so Obex-Mischitz abschließend.

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Fulminanter Parteitag der SPÖ Kärnten

Landeshauptmann Peter Kaiser mit Bundeskanzler Christian Kern; Foto: SPÖ / Marion Lobitzer
Landeshauptmann Peter Kaiser mit Bundeskanzler Christian Kern; Foto: SPÖ I Lobitzer

Der Kärntner Landesparteitag hat eindrucksvoll bewiesen: Die Kärntner SPÖ steht voll hinter ihrem Vorsitzenden Peter Kaiser – und hinter dem designierten SPÖ-Vorsitzenden, Bundeskanzler Christian Kern. Kaiser wurde mit 99,36 Prozent der Delegiertenstimmen zum Landesparteivorsitzenden wiedergewählt.

 

Christian Kern, der mit SPÖ-Landesvorsitzendem, Landeshauptmann Peter Kaiser unter Standing Ovations in die Messearena Klagenfurt eingezogen ist, hat vor rund 1.000 Delegierten und Gästen unter großem Applaus klargestellt: „Für uns SozialdemokratInnen kann es nie nur darum gehen, ‚dabei‘ zu sein. Unser Anspruch muss sein, das Land zu gestalten, den Führungsanspruch zu stellen und zu zeigen, was unsere Haltungen sind.“ Der Bundeskanzler forderte „die Bereitschaft, jeden Zentimeter Boden in ganz Österreich zurückzukämpfen“ ein. „Es ist wichtig, selbstbewusst zu sein und mit breiter Brust zu sagen: Wir stehen auf der richtigen Seite und wir wissen, wie es geht. Der Countdown für ein besseres Österreich hat begonnen.“

Hoffnung und Zukunftsglauben nähren

In der Regierungsarbeit müssten Kompromisse gemacht werden, „aber es ist falsch, das Denken bereits mit einem Kompromiss zu beginnen. Wir brauchen Mut zu Visionen“. Es sei wichtig, „einen positiven Weg in die Zukunft zu zeichnen und eine Politik zu betreiben, die die Hoffnung nährt und nicht die Sorgen, die für Zukunftsglauben steht und nicht für Verbitterung, für Weltoffenheit statt Hetze gegen Minderheiten“.

 

Jobs, Jobs, Jobs

Die wichtigste Herausforderung angesichts der Reallohnverluste der letzten Jahre und der Arbeitsmarktsituation, ist es, „Jobs, Jobs, Jobs zu schaffen, von denen die Menschen im Land auch wirklich leben können“. Für die dafür nötigen Investitionen sind konsequent die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Die Arbeitswelt wird sich durch Globalisierung und Digitalisierung massiv verändern. „Unsere Aufgabe ist es, darauf zu achten, dass das nicht die größte Umverteilungsaktion von Arm zu Reich aller Zeiten wird“, so Kern. In diesem Zusammenhang wird er die Frage der Arbeitszeitverkürzung auf die Agenda bringen; auch eine breitere Finanzierung des Sozialstaats muss überlegt werden.

 

Konzerne müssen gesellschaftliche Verpflichtung wahrnehmen

Auch mit dem Thema Steuergerechtigkeit müsse man sich auseinandersetzen: „Wenn wir die, die maßgeblich profitieren, nicht dazu bringen, ihren Anteil an ihrer gesellschaftlichen Verpflichtung zu übernehmen, dann läuft etwas falsch. Wie erklärt man das jemandem, der 1.200 Euro verdient?“, fordert Kern gerechtere Steuerbeiträge etwa von globalen Konzernen, denn diese Ungleichheit sei „Sprengstoff für die Gesellschaft“. „Faktum ist, Österreich hat unter allen OECD-Ländern das geringste Aufkommen an Vermögenssteuern. Das muss vernünftige Konsequenzen haben.“

 

Integration im Interesse aller

Zum Thema Asyl und Integration verwies Kern auf die nötige Balance zwischen Hilfe und der „Verpflichtung, Sicherheit und Ordnung aufrecht zu erhalten“. Die Menschen, die nach Österreich kommen, aus der Gesellschaft auszuschließen, vergrößert Probleme nur. „Integration ist nicht nur im Interesse der Menschlichkeit, sondern im Interesse aller ÖsterreicherInnen, um den sozialen Frieden zu bewahren.“ Dazu gehört laut Kern auch die Integration in den Arbeitsmarkt.

Wichtig ist es, den Menschen zu erklären, „warum wir die besseren Konzepte haben“. Die Politik der FPÖ „führt Österreich nicht auf den Pannenstreifen, sondern direkt in die Verschrottungsanlage“, sagte der Kanzler. Die FPÖ rede immer vom „kleinen Mann“, von „Österreich zuerst“, aber „praktiziert bei erstbester Gelegenheit das genaue Gegenteil“, sagte Kern in Richtung der FPÖ-Kandidatin für den Rechnungshof.

 

Unterstützung beim Bundesparteitag

„Ihr habt gezeigt, dass man gewinnen kann“, sprach Kern der Kärntner SPÖ ein Lob aus. Der Bundeskanzler betonte seine besondere Verbindung mit dem „großartigen Land Kärnten“ und warb um Unterstützung beim Bundesparteitag am 25. Juni, bei dem der Bundesparteivorsitzende gewählt wird.

 

Zahlreiche Ehrengäste

Beim 34. Landesparteitag der SPÖ Kärnten unter dem Motto „Vorwärts! Entschlossen für Kärnten!“ in Klagenfurt kamen 1.000 Delegierte und Gäste zusammen, um den zukünftigen Kurs der Kärntner Sozialdemokratie festzulegen. Neben Hausherrin Bürgermeisterin Maria-Luise Mathiaschitz und SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner fanden sich zahlreiche Ehrengäste ein, darunter SPÖ-EU-Abgeordneter Eugen Freund, der steirische LH-Stv. Michael Schickhofer, die sozialdemokratischen Kärntner Nationalräte und die Abgeordneten zum Kärntner Landtag sowie SPÖ-BürgermeisterInnen aus ganz Kärnten.

 

Kaiser eindrucksvoll bestätigt

Peter Kaiser wurde mit 99,36 Prozent der Delegiertenstimmen eindrucksvoll als Landesparteivorsitzender bestätigt. „Das ist großer Vertrauensbeweis und Auftrag zugleich“, bedankte sich Kaiser.

 

 

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Klare Worte und Zahlen zur Debatte rund um die Mindestsicherung

SPÖ-Klubobmann, LAbg. Herwig Seiser und LAbg. Ines Obex-Mischitz

Im Schatten der verschärften Flüchtlingspolitik kommt die Debatte rund um eine Kürzung der Mindestsicherung, genauer gesagt der "Bedarfsorientierten Mindestsicherung" (BMS), in Fahrt. Dabei fordern Freiheitliche, ÖVP, Team Kärnten Stronach und BZÖ eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte und subsidiär Schutzbedürftige. Die SPÖ und die Grünen sind gegen eine Kürzung.

 

Durch die Diskussion entsteht der Eindruck, dass alle Flüchtlinge berechtigt sind, die Bedarfsorientierte Mindestsicherung zu beziehen. Das ist nicht korrekt. Vielmehr bezogen im Jahr 2015 in Kärnten rund 5.500 Personen die Mindestsicherung. Darunter rund 700 Asylberechtigte. Also Menschen mit einem positivem Aufenthaltsbescheid in Österreich, die damit die gleichen Rechte und Pflichten wie die Österreicher haben. Entgegen einer vielfach kolportierten Meinung haben Flüchtlinge, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist - und die sich damit in der Grundversorgung befinden - KEINEN Anspruch auf die Mindestsicherung. 

838 Euro beträgt in Kärnten für Alleinstehende der Vollbetrag an Mindestsicherung, mit denen Lebens- und Mietkosten zu bestreiten sind. Zum Vergleich: die Armutsgefährdung beginnt bei 1.160 Euro pro Person. Wer Einnahmen aus Erwerbstätigkeit, Unterhalt, Mietzuschuss bezieht, erhält den Differenzbetrag auf die 838 Euro an Mindestsicherung ausbezahlt. 

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SPÖ Kärnten: Erste Öffentliche Sozialausschuss-Sitzung des Kärntner Landtages zum Schwerpunkt Mindestsicherung

Seiser, Obex-Mischitz: Versachlichung der öffentlichen Debatte mit namhaften Experten. 

SPÖ-Klubobmann, LAbg. Herwig Seiser, und die Vorsitzende des Sozialausschusses des Kärntner Landtages, LAbg. Ines Obex-Mischitz, informierten heute, Donnerstag, in einer Pressekonferenz über die morgen, Freitag, mit Beginn 9:00 Uhr stattfindende erste Öffentliche Sitzung zur Mindestsicherung, wie von allen im Kärntner Landtag vertretenen Parteien einstimmig beschlossen. Seiser und Obex-Mischitz plädieren für eine Versachlichung der Debatte über Sozialleistungen, insbesondere im Zusammenhang mit Flüchtlingen und legten die Fakten zum Kärntner Mindestsicherungsgesetz (K-MSG) dar.

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SPÖ Kärnten: Solidarität für Bundesländer und Gemeinden bei Flüchtlingsunterbringung

Obex-Mischitz: Mehrausgaben der Bundesländer und Gemeinden bei Flüchtlingsunterbringung sollen bei Finanzausgleichsverhandlungen berücksichtigt und nicht Maastricht-Kriterien zugerechnet werden.

Die SPÖ hat in der heutigen Landtagssitzung einen Antrag eingebracht, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, in Verhandlungen mit der Bundesregierung sicherzustellen, dass die Aufwendungen jener Gemeinden und Bundesländer, die ihnen durch Flüchtlingsbetreuung entstehen, im Rahmen der laufenden Verhandlungen zum Finanzausgleich 2017 entsprechend berücksichtigt werden und diese Aufwendungen bei der Berechnung der Defizitkriterien des Maastricht-Vertrages nicht angerechnet werden, informiert SPÖ-Flüchtlingssprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz.

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Vorneujährliches Treffen der Wirtschaftstreibenden am Generalkonsulat der Republik Slowenien

„Die Beziehungen waren nie besser“ – Die erfolgreiche wirtschaftliche Zusammenarbeit wirkt auch positiv auf die politische Stimmung zwischen Kärnten und Slowenien, ist der slowenische Generalkonsul Milan Predan überzeugt. Vor diesem Hintergrund lud das Generalkonsulat der Republik Slowenien Wirtschaftstreibende aus beiden Ländern nach Klagenfurt.

Das Generalkonsulat organisierte in Zusammenarbeit mit dem Slowenischen Wirtschaftsverband am 15. Dezember ein vorneujährliches Treffen und konnte bei dieser Gelegenheit 80 Gäste begrüßen. Unter diesen waren Landtagsabgeordnete Ines Obex-Mischitz in Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser, der Präsident der Industriellenvereinigung Christoph Kulterer, Otmar Petschnig als Vertreter der Wirtschaftskammer Kärnten, der Leiter der Abteilung für Wirtschaft der Kärntner Landesregierung Albert Kreiner, Landesamtsdirektor Dieter Platzer sowie die Kabinettschefin des Landesreferenten für Umwelt und Energie, Miriam Polzer-Srienz. 


Darüber hinaus nahmen an dem Treffen auch zahlreiche Unternehmer aus Kärnten und Slowenien sowie Vertreter der Gewerbekammer Kranj und der Medien aus beiden Ländern teil.

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Dankeschön an Landesrettungskommandant Georg Tazoll

Benjamin Ziervogel, Ines Obex-Mischitz und Georg Tazoll

Georg Tazoll ist Landesrettungskommandant des Roten Kreuzes und verantwortlich für die Koordination der Flüchtlingshilfe.

Rund 46.000 Flüchtlinge wurden bis dato vom Roten Kreuz in Kärnten versorgt und vorübergehend beherbergt. Gemeinsam mit Polizei, Bundesheer, anderen Hilfsorganisationen und nicht zuletzt vielen freiwilligen Helfern wird und wurde Großartiges geleistet. 

Der Klagenfurter Benjamin Ziervogel ist ein Ausnahmemusiker. Er studierte am Kärntner Landeskonservatorium Geige und gewann unter anderem mit seinem Acies-Quartett in Österreich zahlreiche Preise.

Beruflich hat es ihn nach Slowenien verschlagen, genauer gesagt nach Laibach, wo er als Konzertmeister in einem der führenden Orchester des Alpen-Adria-Raumes, im Symphonischen Orchester des Slowenischen Radios und Fernsehens, tätig ist.


Groß war die Freude, als ich am 16. Dezember im Rahmen eines vorweihnachtlichen Festaktes Georg Tazoll in meiner Funktion als Flüchtlings-Asylsprecherin meinen allerherzlichsten Dank für seine Arbeit aussprechen durfte. 

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MINT-Konzept soll Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik schon im Kindergarten wecken

Utl.: Obex-Mischitz: Wichtiger Beschluss für zusätzliche Qualität und Chancen im Kärntner Bildungsbereich

Im Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Familien, Generationen und Frauen des Kärntner Landtages konnte unter der Vorsitzführung von SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz heute, Dienstag, einstimmig ein zukunftsweisender Beschluss gefasst werden. Mit diesem soll die Bildungsqualität in Kärntens elementarpädagogischen Einrichtungen zukünftig noch zusätzlich aufgewertet werden. „Konkret geht es um die Implementierung sogenannter MINT-Zukunftsqualifikationen, die bereits in Kärntens Kindergärten und Kinderbetreuungseinrichtungen das Interesse für die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik wecken und fördern sollen“, erklärt Obex-Mischitz. 

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Wenn alles zu viel wird...

Wenn alles zu viel wird... Einsamkeit, Verzweiflung, Allein sein

Kinder, Beruf, Partnerschaft, Finanzen, Schule, Pflege: Die Belastungen, die Frauen heute in ihrem Alltag erleben, sind überall in der Gesellschaft angekommen. So sehr Frauen das Ziel anstreben, alles unter einen Hut zu bringen und dabei gleichberechtigt zu leben, so schwer ist dieses Ziel im Alltag oft zu verwirklichen. Das Leben wird zur Hetzerei. Das Gefühl, alles richtig machen zu müssen, erzeugt Stress. Viele Frauen vergessen dabei auf den wichtigsten Menschen: auf sich selbst.

Oft genügt dann eine Banalität – der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt – und der Stress fordert seinen Tribut. Überforderungsgefühle, die sich in körperlichen Schmerzen äußern oder depressive Erschöpfungszustände können die Folge sein. Nehmen Sie früh genug Hilfe in Anspruch. Es gibt immer Lösungen.  

Unterstützung annehmen

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Wege zu finden und Möglichkeiten zu bieten, Frauen zu unterstützen.

Das Land Kärnten fördert in jedem Bezirk Einrichtungen, in denen Frauen unbürokratisch und kostenlos ein umfassendes Beratungsangebot für alle Lebenssituationen in Anspruch nehmen können. Nutzen Sie diese Angebote. Unter folgendem Link finden Sie hilfreiche Kontaktdaten. 


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Kindergartenkinder erforschen Technik und Natur

Bei seiner 49. Sitzung am 12. November 2015 war der Landtagsausschuss für Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Familien, Generationen und Frauen im Kindergarten Sonnenschein in Klagenfurt zu Gast. Im Zuge dessen wurde uns von den Pädagoginnen das MINT-Programm vorgestellt. 

Unter dem Kürzel MINT werden die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammengefasst. MINT soll das Interesse der Kinder für naturwissenschaftliche und technische Themen wecken und somit ihr Wissen, ihre Neugier und ihre Kreativität fördern. Dabei geht es nicht um das Auswendiglernen von Formeln oder um ein Training zur Handhabung von Maschinen. 


Vielmehr geht es darum, dass Kinder sich ein „Natur Wissen schaffen“. Wir wissen, dass alles, was die Kleinen spielerisch und voller Neugier fast nebenbei erlernen, ihnen später bei einer Weiterführung in der Grundschule zugute kommt. Und wer weiß, vielleicht wird so manch ein kleiner Entdecker der Ingenieur oder die Technikerin der Zukunft sein.  

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Britische Botschafterin besucht Englischen Soldatenfriedhof in Klagenfurt

Besuch des englischen Soldatenfriedhofs in Waidmannsdorf. Am Foto mit Gemeinderat Johann Zlydnyk

In Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser besuchte ich am Mittwoch, dem 11. November 2015 die Gedenkfeier am Commonwealth Kriegsfriedhof in Klagenfurt, dem einzigen britische Soldatenfriedhof in Österreich.

An der Gedenkfeier nahm auch die britische Botschafterin in Österreich, Frau Susan le Jeune d’Allegeershecque CMG, teil. Neben ihrer Funktion als Botschafterin ist Frau le Jeune d’Allegeershecque CMG ständige Vertreterin Großbritanniens bei den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Wien.

Der Friedhof, der sich in Waidmannsdorf befindet, wurde von den Britischen Besatzungskräften im Juni 1945 auf einem Grundstück, das sie von der Republik Österreich zur Verfügung gestellt bekamen, eingerichtet. Auf ihm sind 589 Angehörige der britischen Streitkräfte bestattet.

Foto: Ines Obex-Mischitz mit Gemeinderat Johann Zlydnyk


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Benefiz Oktoberfest - Spenden wurden überreicht

Benefiz Oktoberfest - Spendenübergabe
Milan Baltic, Manfred Schein, Johann Holzfeind-Wieltschnig, Ines Obex-Mischitz, Centauri Alpha, Thomas Hinteregger, Erika Manner, Marissa & Andrea

Bericht und Fotos von Roland Pössenbacher, veröffentlicht auf Woche.at

Beim Oktoberfest vom Cafe Benedikt (Inh. Manfred Schein) und Weinkönig (Fam. Holzer) wurden für bedürftige Kinder Lose verkauft. Mit dem Erlös von € 650.-- wurden einer alleinerziehende jungen Mutter (der Säugling ist 2 Monate alt), einer drei und einem elfjährigen Mädchen (die Kärntner Kinder wurden von "Rettet das Kind" ausgewählt) notwendige Kleider bzw. Babynahrung & Windeln gekauft.

LAbg. Ines Obex-Mischitz spendete ein Gitterbett.

Danke nochmals den Künstlern: Centauri Alpha, Milan Baltic, Helga Karoline Fanzott, Erika Manner, Johann Holzfeind-Wieltschnig und Christian Zablatnik 


Danke an die Sponsoren: Pedro Assaloni, Schleppe Brauerei, Getränkedienst Lora, Segafredo, Morandell, Wakonig's Hofkreislerei, pep - juice & cafe bar, Brau Union (Karl-Heinz Stattmann), Stefan Schiedhofer (Pago), Wimitz Bräu, Murauer Brauerei (GL. Karl-Heinz Ira), Kärntner Sparkasse (Neuer Platz), J. Hornig Kaffee (GL. Kärnten Thomas Hinteregger) und Roland Pössenbacher für die Mitorganisation und die Berichterstattungen.

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25 Jahre Institut für Arbeitsmigration - Unterstützung bei Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt

Das Institut für Arbeitsmigration unterstützt seit 25 Jahren MigrantInnen erfolgreich bei gesellschaftlicher Integration und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.

25 Jahre Institut für Arbeitsmigration im Oktober 2015
Obmann Dr. Farhad Paya, Projektleiterin Mag.a Mariola Egger, AMS-Geschäftsführer Franz Zewell und LAbg. Ines Obex-Mischitz

Das Institut für Arbeitsmigration, vormals Ausländerberatung, blickt heute auf 25 erfolgreiche Jahre in der Arbeit mit Personen ausländischer Herkunft zurück und lud aus diesem Anlass wurde zu einem Pressegespräch in seine Räumlichkeiten in Klagenfurt. 

In Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser, gratulierte die Vorsitzende des Sozialausschusses im Kärntner Landtag, SPÖ-Sozialsprechern LAbg. Ines Obex-Mischitz, Obmann Farhad Paya, Projektleiterin Mariola Egger und den Mitarbeitern des Instituts zum 25jährigen Jubiläum. 


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Spendenübergabe an bedürftige Klagenfurter Familie

Ines Obex-Mischitz mit Künstler Johann Holzfeind-Wieltschnig
Fotos © 2015 Roland Pössenbacher – auf dem Foto: LAbg. Ines Obex-Mischitz mit Künstler Johann Holzfeind-Wieltschnig

Anlässlich der Vernissage von Johann Holzfeind-Wieltschnig am 7. September 2015 im Kunstcafe Lidmansky in Klagenfurt, wurde ein Bild von Wieltschnig für eine bedürftige Klagenfurter Familie als Hauptpreis verlost (Lose wurden verkauft).

Im Rahmen einer kleinen Feier fand am 23. September 2015 die Spendenübergabe, unter dem Ehrenschutz von Frau LAbg. Ines Obex-Mischitz, im Kunstcafe Lidmansky statt.

Der ersammelte Betrag über Euro 345.-- wurde an eine alleinerziehende Klagenfurter Mutter mit zwei Kindern – (5 und 14 Jahre), für den Kleider/Schulsachenkauf, übergeben.

 

PS. Name und Adresse der Mutter sind bekannt – es folgt noch ein Nachbericht mit Fotos der gekauften Waren und Rechnungsquittungen!

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SPÖ Kärnten: Neue Vereinbarung mit Betreibern sichert Flugrettung in Kärnten

Obex-Mischitz: Sozialreferentin Prettner präsentiert nachhaltige Lösung für Flugrettung. Baustellen der Vorgänger werden abgebaut und  zu positivem Abschluss gebracht.

„Die wichtige Tätigkeit des Flugrettungsdienstes  in Kärnten ist dank Sozialreferentin Prettner auch in Zukunft gesichert“, zeigt sich SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz erfreut über die heute von LHStv.in Beate Prettner präsentierte Lösung, die in der nächsten Regierungssitzung  zu einem positiven Abschluss gebracht werden soll. 

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Flüchtinge - Obex-Mischitz: Ist Europa noch "ganz dicht"?

Phantasien von einem „Dichtmachen“ der Grenzen gehen an Realität völlig vorbei. Scharfe Kritik an fehlender Kommunikation der Innenministerin. 

„Ist Europa noch ganz dicht?“, fragt die Asylsprecherin der SPÖ-Kärnten LAbg. Ines Obex-Mischitz angesichts der aktuellen Diskussion um eine Lösung der Flüchtlingsthematik provokant. Kein Mitgliedsstaat der EU dürfe sich länger aus der Verantwortung stehlen und sich einer fairen Verteilung der Flüchtlinge verweigern. „Den Menschen zu suggerieren, ich mache meine Grenzen dicht und damit ist das Problem für mich gelöst, weil dann keine Flüchtlinge mehr kommen, ist leider nicht nur naiv sondern eine Manipulation der einheimischen Bevölkerung“, so Obex-Mischitz.

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Schulstart mit RETTET DAS KIND Kärnten

Jedes Jahr zu Schulbeginn dürfen sich rund 130 Kinder und Jugendliche in Kärnten über gratis Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen vom Verein RETTET DAS KIND - Kärnten freuen. Auch die vom Verein geführten Schülertreffs an 12 Standorten öffnen zu Schulbeginn.

Schulstart mit RETTET DAS KIND Kärnten
Dir. HR Mag. Walter Ebner (Landesvorsitzender RETTET DAS KIND Kärnten), Labg. Ines Obex-Mischitz (1. Stellvertreterin des Landesvorsitzenden), Vater eines Kindes und Alexandra Fikus (DSA – Magistrat Klagenfurt) mit beschenkten Kindern

Wie schon in den Jahren zuvor, übergab der Verein RETTET DAS KIND – Kärnten kurz vor Schulbeginn an insgesamt 130 Schülerinnen und Schüler körpergerechte Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen. Diese sollen dazu beitragen, den Eltern zu Schulbeginn den finanziellen Mehraufwand ein wenig zu erleichtern.


Burton Snowboards Europe und die Firma Georg Essl ermöglichten einen Ankauf zu günstigen Konditionen.  Die Verteilung erfolgte in Rücksprache mit den zuständigen Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern an sozial benachteiligte Kinder und Jugendliche.


Die Freude über die körpergerechten Schultaschen war groß. Als kleine Draufgabe ging es noch ins Minimundus, die Freude war riesig! 

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Aktuelle Flüchtlingssituation: Solidarität und Menschlichkeit

Die aktuelle Flüchtlingssituation war am Sonntagabend im Stadttheater Klagenfurt Thema einer Gesprächsrunde mit Landeshauptmann Peter Kaiser, Bürgermeisterin Hilde Gaggl, Polizist Dietmar Tschudnig und Intendant Florian Scholz.  

"Entweder wir geben den Friedensnobelpreis zurück oder wir besinnen uns darauf, dass wir eine Gemeinschaft von 28 Staaten sind"  -  Diese treffenden Worte sagte Landeshauptmann Peter Kaiser am Sonntag auf die Frage, wie die EU mit der aktuellen Flüchtlingssituation umgehen solle. 


Peter Kaiser machte aber auch klar, dass die steigenden Flüchtlingszahlen eine Zusammenarbeit aller nötig mache. Die Flüchtlingssituation ist ein Lernprozess, bei dem es keine Zeit gebe, weil sofortiges Handeln angesagt sei. Ziel in Kärnten sei es, dass möglichst alle 132 Gemeinden Kärntens sich für Flüchtlinge engagieren, derzeit seien es 54 Gemeinden. 

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SPÖ Kärnten setzte sich erfolgreich für den Fortbestand der Kärntner AIDS-Hilfe ein

Obex-Mischitz: Einsatz der SPÖ Kärnten gegen geplante Schließung der Aidshilfe Kärnten war erfolgreich. 

„Durch den persönlichen Einsatz von Landeshauptmann Kaiser und Gesundheitsreferentin Prettner ist es gelungen, dass die Kärntner Aidshilfe weiterhin gesichert bleibt und ihre wichtige Arbeit in der Betreuung von Erkrankten sowie in der Aufklärung und Prävention fortsetzen kann“, zeigt sich SPÖ-Sozialsprecherin LAbg. Ines Obex-Mischitz über die Zusicherung der weiteren Unterstützung der Aidshilfe Kärnten durch den Bund erleichtert. 

Bis vor kurzem war auf Bundesebene die Schließung der Aidshilfen in Kärnten, Vorarlberg und Salzburg beabsichtigt gewesen. 

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10-Jahr-Jubiläum Beschäftigungsprogramm "Triangel"

"Triangel" unterstützt Langzeitarbeitslose bei ihrer Integration in den Arbeitsmarkt. Vom Land Kärnten und dem AMS zu je 50% finanziert, feierte das Projekt am 27. August 2015 sein 10jähriges Wirken. 

In einer Klagenfurter Großküche bereiten im Schnitt acht bis zehn Arbeitslose täglich rund 900 Speisen für die Kindergarten- und Hortkinder der "Kindernest" gGmbH zu. Dabei werden, wenn möglich, ausschließlich frische, regionale und biologische Rohstoffe der Saison verwendet. In den letzten zehn Jahren konnten durch das Projekt rund 250 Menschen erfolgreich in den Arbeitsmarkt integriert werden. 

 

"Ziel des Projektes sei aber nicht nur eine höhere Qualifizierung der Arbeitssuchenden, sondern auch die Erfahrung von Wertschätzung und die damit verbundene Steigerung des Selbstwertgefühls", betonte Franz Zewell, Leiter des Arbeitsmarktservice Kärnten in seinen Grußworten.  

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Ein Tag im Zeichen der Sicherheit am und im Wasser

Spektakuläre Schauübungen und Vorführungen der Wasserrettung, der Feuerwehr, der Wasser-Polizei und vielen Organisationen mehr konnten Besucher des Klagenfurter Strandbades am Samstag, dem 22. August 2015 beobachten. 

Wasser-Sicherheitstag im Klagenfurter Strandbad

Damit demonstrierten die Sicherheitsorganisationen ihr Können und ihr Zusammenarbeiten und gaben viele Tipps für sicheres Baden. Dieser Tag zeigte einmal mehr die Wichtigkeit unserer Rettungs- und Einsatzorganisationen. Doch was wären die Organisationen ohne die Menschen dahinter? Ohne die vielen Freiwilligen, die mit ihrem freiwilligen Engagement einen wesentlichen Beitrag zum gesellschaftlichen Zusammenhalt leisten?


Ohne die Mitarbeit der vielen Freiwilligen würde unser Sozialsystem nicht funktionieren. Es ist daher von großer Wichtigkeit, dass auch von politischer Seite her Schritte gesetzt werden, dieses System zu erhalten und vor allem zu unterstützen und zu fördern. 

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