NR-Wahl - Kaiser: Aufholjagd der SPÖ blieb leider unbelohnt

Europaweit spürbarer Rechtsruck macht auch vor Österreich nicht Halt. Schmerzhaftes Ergebnis für SPÖ. SPÖ-Kärnten spricht sich unmissverständlich für Verbleib von Christian Kern an Parteispitze aus.

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Psychiatrieplan 2020: Psychiatrische Versorgung wird zukunftsfit!

Obex-Mischitz: Beschluss im Ausschuss ebnet den Weg für Psychiatrieplan 2020.  Kärnten reagiert auf Herausforderung in der psychiatrischen Betreuung.

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NR-Wahl: SPÖ Kärnten präsentiert Kern-Team 2

Kucher, Irene Hochstetter-Lackner, Knes, Novak, Obex-Mischitz: „Gemeinsam alles geben, damit die SPÖ mit Bundeskanzler Christian Kern als Erste durchs Ziel geht!“

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NR-Wahl: SPÖ Kärnten präsentiert Kern-Team

LH Kaiser präsentierte Kärntner SpitzenkandidatInnen für die Nationalratswahl: „Österreich und Kärnten brauchen einen Bundeskanzler mit Erfahrung, kein Experiment!“

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NR-Wahlen: SPÖ Kärnten mit Zuversicht und vollem Einsatz für BK Kern

SPÖ Kärnten geht hochmotiviert in Intensiv-Wahlkampf. Anhaltender positiver Trend bei Wirtschaft und Arbeitsmarkt. Nein zu RH-Empfehlung, Schulen zu schließen.

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SPÖ Kärnten: Beste Betreuung für die Kärntner Kinder

Obex-Mischitz: Kinderbetreuungsgesetz ermöglicht Einsatz von „Betriebs-Tageseltern“, sichert hohe Qualität in der Betreuung und verbessert Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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SPÖ Kärnten präsentiert KandidatInnen für Nationalrats- und Landtagswahl

Kärnten Konferenz der SPÖ Kärnten beschloss KandidatInnen-Liste für Nationalratswahl und Landtagswahl. Zuversicht und Geschlossenheit unter den TeilnehmerInnen der Konferenz. 

 

Im Rahmen einer Kärnten Konferenz, dem zweithöchsten Gremium der SPÖ Kärnten, haben die Kärntner SozialdemokratInnen die KandidatInnen-Listen für die Nationalratswahl im Herbst und die Landtagswahl im März 2018 beraten und beschlossen. 

In der anschließenden Pressekonferenz präsentierte SPÖ-Landesparteivorsitzender Landeshauptmann Peter Kaiser gemeinsam mit SPÖ-Bundesgeschäftsführer Georg Niedermühlbichler und SPÖ-Landesgeschäftsführer Daniel Fellner die KandidatInnen und weitere Ergebnisse der Konferenz. 

  

„Ich bin stolz und freue mich, mit diesem engagierten Team und diesen KandidatInnen, die die Breite und Vielfalt der Kärntner Bevölkerung widerspiegeln, gemeinsam die Zukunft Kärntens und Österreichs mit ehrlicher und anständiger Politik zum Positiven zu verändern“, machte Kaiser deutlich. 

  

Beide Listen zeigen deutlich, dass die SPÖ Kärnten durch und durch eine moderne, demokratische Partei ist, die mit der Wahl ihrer KandidatInnen über einen ausgewogene Mischung an Persönlichkeiten verfügt, die Kärnten sowohl in regionaler und gesellschaftlicher  Hinsicht als auch in der Mischung zwischen Jugend und Erfahrung in seiner Vielfalt und Breite optimal präsentieren. Wie bei den Sozialdemokraten üblich, wurden beide Geschlechter nach dem Reißverschlusssystem gleichwertig berücksichtigt. 

  

Bundesgeschäftsführer Niedermühlbichler wies auch darauf hin, dass der Anteil von Frauen und Männern die Quote von 50 Prozent erfüllt. 

„Die Kärntner Freunde haben gezeigt, wie man ein schweres Erbe übernimmt und was man daraus zum Positiven machen kann“, so Niedermühlbichler, der auch den starken Stellenwert der Kärntner SPÖ innerhalb der österreichischen Sozialdemokratie betonte, wie z.B. bei der Erarbeitung des Wertekompasses, an dem LH Peter Kaiser maßgeblich mitgewirkt hat. Die Reaktionen der anderen Parteien machen bereits jetzt deutlich, dass es mitunter inhaltliche Unterschiede sind, die eine Zusammenarbeit erschweren und weniger die Präferenz für eine Parteifarbe. 

  

Bundeskanzler Kern sei es gelungen, vieles umzusetzen. Mit dem Plan A für Österreich und den sieben Punkten des Wahlprogramm, von denen bereits zwei – die Abschaffung des Pflegeregresses und die Einführung des Mindestlohns – bereits vor den Wahlen umgesetzt wurden, habe man auch klare Inhalte und konkrete Vorschläge zu deren Umsetzung auf den Tisch gelegt. 

„Im Wahlkampf wollen wir mehr Kern-Botschaften verbreiten und weniger Kurz-Nachrichten. Wir gehen hin zu den Menschen und wollen sie informieren, dass es nur eine Wahl gibt, wenn sie wollen, dass es den Menschen in Österreich besser gehen soll: die SPÖ“, sagte Niedermühlbichler, der sich überzeugt davon zeigte, dass die SPÖ ein starkes Ergebnis erzielen werde, nicht zuletzt durch die volle Unterstützung der Kärntner SozialdemokratInnnen. 

  

Landesgeschäftsführer Fellner dankte allen, die an der komplexe Listenerstellung beteiligt waren und beste Vorarbeit geleistet haben. Der vor der Kärnten Konferenz stattgefundene Landesparteivorstand hat die Listen für Nationalratswahl und Landtagswahl einstimmig angenommen. 

Bei der Kärnten Konferenz wurden diese Listen in einer geheimen Abstimmung von den rund 300 Delegierten mit 93,4 Prozent (Nationalratswahl-Liste) bzw. 87,55 Prozent (Landtagswahl-Liste) beschlossen. 

  

„Die Geschlossenheit, Motivation und gute Stimmung bei der heutigen Kärnten Konferenz stimmt mich zuversichtlich. Wenn wir mit so einer positiven Grundstimmung in den Wahlkampf gehen wie heute, dann freue ich mich auf eine wundervolle Zeit“, so Fellner. 

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Pflege: Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann diskutiert mit Mitgliedern des Sozialausschusses im Kärntner Landtag

Foto: LHStv.in Beate Prettner, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer, Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und BR-Präsidentin Sonja Ledl-Rossmann. (Fotohinweis: Privat)
Foto: LHStv.in Beate Prettner, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer, Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und BR-Präsidentin Sonja Ledl-Rossmann. (Fotohinweis: Privat)

SPÖ-Obex Mischitz, Rohrer: Pflege ist zentrales Zukunftsthema und muss frei von Stigmatisierung in Bezug auf Betreuungs- und Pflegevarianten gedacht werden

 

Bundesratspräsidentin Sonja Ledl-Rossmann nahm in Abstimmung mit dem 1. Landtagspräsidenten Reinhart Rohr an der heutigen Sitzung des Sozialausschusses im Kärntner Landtag zum Thema: "Pflege von Menschen, die auf die Hilfe anderer angewiesen sind" teil. „Mir geht es darum, dass Pflege schaffbar, sichtbar und leistbar ist“, betont Ledl-Rossmann. Demografische wie gesellschaftliche Entwicklungen machen eine bedarfsorientierte Weiterentwicklung der Pflege unabdingbar. „Angesichts der Herausforderungen, die auf uns zukommen, werden wir künftig mutig und innovativ denken müssen“, so Ledl-Rossmann, die in diesem Zusammenhang das EU-Projekt „Consenso“ positiv hervorhebt. Dieses Projekt legt den Fokus auf die regionale und begleitende Unterstützung sowie Koordinationshilfe bei der Versorgung von Betroffenen und Hilfe für die Angehörigen.

 

LHStv.in und Gesundheitsreferentin Beate Prettner informierte über das neue Kärntner Heimgesetz, das sich gerade in Begutachtung befindet und hohe Qualitätsstandards sicherstellt. Darüber hinaus wiederholte sie ihre Forderung nach mehr Pflegepersonal in den Heimen und mehr finanzieller Unterstützung von Bund und Sozialversicherungsträgern. „Das Thema Pflege betrifft irgendwann jeden von uns“, verdeutlicht Prettner. Deswegen dürfe man die Bereiche Gesundheit, Pflege und Soziales nicht getrennt voneinander betrachten und müsse auch verstärkt Wert auf die Vorsorge legen.

 

Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer: „Welche Form der Pflege und Betreuung im konkreten Fall die Beste ist, muss jeweils individuell, je nach Typ festgelegt werden. Was gar nicht sein kann, ist eine Stigmatisierung der Pflegeheime.“ Einig waren sich alle Anwesenden, dass das Thema Pflege künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen wird und dass es hierzu neue, innovative Konzepte und Maßnahmen braucht.

 

Foto: LHStv.in Beate Prettner, SPÖ-LAbg. Waltraud Rohrer, Ausschussvorsitzende SPÖ-LAbg. Ines Obex-Mischitz und BR-Präsidentin Sonja Ledl-Rossmann. (Fotohinweis: Privat)

Verpflichtendes Integrationsjahr: SPÖ Kärnten begrüßt neuen Gesetzesentwurf

Obex-Mischitz: Wichtiger Schritt in Sachen Integration von Beginn an. Landeshauptmann Peter Kaiser war Vorreiter in dieser Thematik.

 

„Wir begrüßen es außerordentlich, dass die Bundesregierung weitere Schritte zur Integration von Flüchtlingen in Österreich setzt“, so die SPÖ-Bereichssprecherin für Soziales, LAbg. Ines Obex-Mischitz. Asylberechtigte, subsidiär Schutzberechtigte und AsylwerberInnen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit sollen im Rahmen eines Integrationsjahres durch den Besuch verschiedener Kurse besser mit unserem Werte- und Gesellschaftskonzept vertraut gemacht werden. Das Integrationsjahr wird durch das Arbeitsmarktintegrationsgesetz umgesetzt und ist gestern – gemeinsam mit dem Entwurf des neuen Integrationsgesetzes – in Begutachtung gegangen. „Die Einführung eines Integrationsjahres wurde ursprünglich von LH Peter Kaiser gefordert, wir freuen uns, dass diese Forderung jetzt umgesetzt wird“, sagt Obex-Mischitz. 

  

Das verpflichtende Integrationsjahr ist ein flächendeckendes, durchgehendes Qualifizierungsprogramm für Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte, das erstmals auch AsylwerberInnen mit hoher Bleibewahrscheinlichkeit mit einschließt. Den Betroffenen wird ein strukturiertes Angebot an unterschiedlichen Maßnahmen zur Verfügung gestellt, das dafür sorgen soll, dass die Menschen sich rasch eingliedern können. 

Die Kursbesuche der individuell erstellten Module ist für die TeilnehmerInnen verpflichtend. Das Integrationsjahr kann nur bei erfolgreichem Erhalt eines regulären Arbeitsplatzes abgebrochen werden. Die Palette der Kurse, die die Betroffenen im Rahmen des Integrationsjahres besuchen müssen ist breit, sie umfasst Deutschkurse, Bewerbungstrainings, Arbeitsvorbereitungsmaßnahmen und konkrete Arbeitstrainings – etwa bei den österreichischen Zivildienstträgern. „Damit lernen die Betroffenen frühzeitig, welche Gepflogenheiten, Pflichte und Werte sie in unserer Gesellschaft für ein friedliches Zusammenleben zu berücksichtigen haben. Das ist konsequent gelebte Integration von Anfang an“, schließt Obex-Mischitz. 

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Schöner Adventmarkt des Integrationszentrums Rettet das Kind Seebach

Adventmarkt im Integrationszentrum Rettet das Kind Seebach

Das IntegrationsZentrum RETTET DAS KIND – Seebach ist eine Einrichtung für junge Menschen mit Behinderung(en) ab dem Pflichtschulalter bis zum vollendeten 25. Lebensjahr.  Je nach Bedarf erstreckt sich das Angebot der Unterbringung von wöchentlichen Heimfahrten bis hin zu einer ganzjährigen Begleitung durch qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

 

Seit vielen Jahren engagiere ich mich ehrenamtlich als 1. Stellvertreterin des Landesvorsitzenden Direktor HR Mag. Walter Ebner bei RETTET DAS KIND - Kärnten. 
Alljährlich wird am 1. Adventwochenende im IntegrationsZentrum Seebach ein Adventmarkt veranstaltet, wo Handwerkskunst, die von den Klienten und Klientinnen hergestellt wurde, angeboten wird. Es ist ein schönes, feierliches Fest. Es wird gesungen, gespielt und auch die Geselligkeit kommt nicht zu kurz. Alle - MitarbeiterInnen und KlientInnen - helfen zusammen, um den Besuchern einen schönen Tag zu ermöglichen. In den Arbeitsräumen finden sich viele Unikate zum Kauf, die nicht nur schön, sondern auch überaus praktisch sind. 

 

RETTET DAS KIND – Kärnten ist ein privater, selbstständiger, überparteilicher und konfessionell nicht gebundener Verein, der 1957 mit dem Ziel gegründet wurde, "behinderten, gefährdeten und notleidenden Kindern und Jugendlichen in Kärnten weitreichendste Unterstützung durch Gewährung von finanziellen Zuwendungen und Sachzuwendungen sowie durch die Führung von Einrichtungen anzubieten." Und der Verein leistet ganze Arbeit. 

 

Besonders wichtig für den Verein sind private Zuwendungen, denn diese ermöglichen erst Tätigkeiten, die von öffentlichen Stellen nicht oder nur fallweise gefördert werden, wie die Führung der Schülertreffs, die Hilfe für Kinder und Familien in Notsituationen, die Unterstützung in Form von Patenschaften, Zusatzangebote für beeinträchtigte Schützlinge im IntegrationsZentrum RETTET DAS KIND - Seebach, die Entwicklung neuer Projekte und spezielle Investitionen.

Mit dem Verkauf der Handwerkskunst wird ein Teil dessen finanziert. Ich möchte mich ganz herzlich bei den vielen Besuchern des Adventmarktes bedanken. Sie haben den Adventmarkt auch heuer wieder zu einem großen Erfolg gemacht. 

 

Herzlichst, 

Ihre Ines Obex-Mischitz

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SPÖ Kärnten: Pflege- und Patientenanwaltschaft arbeiten vorzüglich

Obex-Mischitz: Uns sind die Menschen wichtig. Einrichtung der Pflegeanwaltschaft in Kärnten ist SPÖ-Erfolg. Hunderte Anliegen der Kärntner Bevölkerung konnten von 2014 bis 2016 von Seiten der Pflege- und Patientenanwaltschaft gelöst werden.

 

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Mindestsicherung: Statt Verhöhnung und Populismus ist Sachpolitik gefordert

SPÖ-Sozialsprecherin Ines Obex-Mischitz kritisiert Zynismus und bewusste Panikmache von ÖVP und FPÖ. „Kompromissvorschlag sichert Mindestsicherung für Einheimische und ist Lösung der Vernunft für Asylberechtigte.“

 

 

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Neue Vereinbarung mit Betreibern sichert Flugrettung in Kärnten

Obex-Mischitz: Sozialreferentin Prettner präsentiert nachhaltige Lösung für Flugrettung. Baustellen der Vorgänger werden abgebaut und  zu positivem Abschluss gebracht.

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Fulminanter Parteitag der SPÖ Kärnten

Landeshauptmann Peter Kaiser mit Bundeskanzler Christian Kern; Foto: SPÖ / Marion Lobitzer
Landeshauptmann Peter Kaiser mit Bundeskanzler Christian Kern; Foto: SPÖ I Lobitzer

Der Kärntner Landesparteitag hat eindrucksvoll bewiesen: Die Kärntner SPÖ steht voll hinter ihrem Vorsitzenden Peter Kaiser – und hinter dem designierten SPÖ-Vorsitzenden, Bundeskanzler Christian Kern. Kaiser wurde mit 99,36 Prozent der Delegiertenstimmen zum Landesparteivorsitzenden wiedergewählt.

 

Christian Kern, der mit SPÖ-Landesvorsitzendem, Landeshauptmann Peter Kaiser unter Standing Ovations in die Messearena Klagenfurt eingezogen ist, hat vor rund 1.000 Delegierten und Gästen unter großem Applaus klargestellt: „Für uns SozialdemokratInnen kann es nie nur darum gehen, ‚dabei‘ zu sein. Unser Anspruch muss sein, das Land zu gestalten, den Führungsanspruch zu stellen und zu zeigen, was unsere Haltungen sind.“ Der Bundeskanzler forderte „die Bereitschaft, jeden Zentimeter Boden in ganz Österreich zurückzukämpfen“ ein. „Es ist wichtig, selbstbewusst zu sein und mit breiter Brust zu sagen: Wir stehen auf der richtigen Seite und wir wissen, wie es geht. Der Countdown für ein besseres Österreich hat begonnen.“

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Klare Worte und Zahlen zur Debatte rund um die Mindestsicherung

SPÖ-Klubobmann, LAbg. Herwig Seiser und LAbg. Ines Obex-Mischitz

Im Schatten der verschärften Flüchtlingspolitik kommt die Debatte rund um eine Kürzung der Mindestsicherung, genauer gesagt der "Bedarfsorientierten Mindestsicherung" (BMS), in Fahrt. Dabei fordern Freiheitliche, ÖVP, Team Kärnten Stronach und BZÖ eine Kürzung der Mindestsicherung für Asylberechtigte und subsidiär Schutzbedürftige. Die SPÖ und die Grünen sind gegen eine Kürzung.

 

Durch die Diskussion entsteht der Eindruck, dass alle Flüchtlinge berechtigt sind, die Bedarfsorientierte Mindestsicherung zu beziehen. Das ist nicht korrekt. Vielmehr bezogen im Jahr 2015 in Kärnten rund 5.500 Personen die Mindestsicherung. Darunter rund 700 Asylberechtigte. Also Menschen mit einem positivem Aufenthaltsbescheid in Österreich, die damit die gleichen Rechte und Pflichten wie die Österreicher haben. Entgegen einer vielfach kolportierten Meinung haben Flüchtlinge, deren Asylverfahren noch nicht abgeschlossen ist - und die sich damit in der Grundversorgung befinden - KEINEN Anspruch auf die Mindestsicherung. 

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SPÖ Kärnten: Erste Öffentliche Sozialausschuss-Sitzung des Kärntner Landtages zum Schwerpunkt Mindestsicherung

Seiser, Obex-Mischitz: Versachlichung der öffentlichen Debatte mit namhaften Experten. 

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SPÖ Kärnten: Solidarität für Bundesländer und Gemeinden bei Flüchtlingsunterbringung

Obex-Mischitz: Mehrausgaben der Bundesländer und Gemeinden bei Flüchtlingsunterbringung sollen bei Finanzausgleichsverhandlungen berücksichtigt und nicht Maastricht-Kriterien zugerechnet werden.

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Vorneujährliches Treffen der Wirtschaftstreibenden am Generalkonsulat der Republik Slowenien

„Die Beziehungen waren nie besser“ – Die erfolgreiche wirtschaftliche Zusammenarbeit wirkt auch positiv auf die politische Stimmung zwischen Kärnten und Slowenien, ist der slowenische Generalkonsul Milan Predan überzeugt. Vor diesem Hintergrund lud das Generalkonsulat der Republik Slowenien Wirtschaftstreibende aus beiden Ländern nach Klagenfurt.

Das Generalkonsulat organisierte in Zusammenarbeit mit dem Slowenischen Wirtschaftsverband am 15. Dezember ein vorneujährliches Treffen und konnte bei dieser Gelegenheit 80 Gäste begrüßen. Unter diesen waren Landtagsabgeordnete Ines Obex-Mischitz in Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser, der Präsident der Industriellenvereinigung Christoph Kulterer, Otmar Petschnig als Vertreter der Wirtschaftskammer Kärnten, der Leiter der Abteilung für Wirtschaft der Kärntner Landesregierung Albert Kreiner, Landesamtsdirektor Dieter Platzer sowie die Kabinettschefin des Landesreferenten für Umwelt und Energie, Miriam Polzer-Srienz. 


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Dankeschön an Landesrettungskommandant Georg Tazoll

Benjamin Ziervogel, Ines Obex-Mischitz und Georg Tazoll

Georg Tazoll ist Landesrettungskommandant des Roten Kreuzes und verantwortlich für die Koordination der Flüchtlingshilfe.

Rund 46.000 Flüchtlinge wurden bis dato vom Roten Kreuz in Kärnten versorgt und vorübergehend beherbergt. Gemeinsam mit Polizei, Bundesheer, anderen Hilfsorganisationen und nicht zuletzt vielen freiwilligen Helfern wird und wurde Großartiges geleistet. 

Der Klagenfurter Benjamin Ziervogel ist ein Ausnahmemusiker. Er studierte am Kärntner Landeskonservatorium Geige und gewann unter anderem mit seinem Acies-Quartett in Österreich zahlreiche Preise.

Beruflich hat es ihn nach Slowenien verschlagen, genauer gesagt nach Laibach, wo er als Konzertmeister in einem der führenden Orchester des Alpen-Adria-Raumes, im Symphonischen Orchester des Slowenischen Radios und Fernsehens, tätig ist.


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MINT-Konzept soll Interesse für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik schon im Kindergarten wecken

Utl.: Obex-Mischitz: Wichtiger Beschluss für zusätzliche Qualität und Chancen im Kärntner Bildungsbereich

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Wenn alles zu viel wird...

Wenn alles zu viel wird... Einsamkeit, Verzweiflung, Allein sein

Kinder, Beruf, Partnerschaft, Finanzen, Schule, Pflege: Die Belastungen, die Frauen heute in ihrem Alltag erleben, sind überall in der Gesellschaft angekommen. So sehr Frauen das Ziel anstreben, alles unter einen Hut zu bringen und dabei gleichberechtigt zu leben, so schwer ist dieses Ziel im Alltag oft zu verwirklichen. Das Leben wird zur Hetzerei. Das Gefühl, alles richtig machen zu müssen, erzeugt Stress. Viele Frauen vergessen dabei auf den wichtigsten Menschen: auf sich selbst.

Oft genügt dann eine Banalität – der berühmte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt – und der Stress fordert seinen Tribut. Überforderungsgefühle, die sich in körperlichen Schmerzen äußern oder depressive Erschöpfungszustände können die Folge sein. Nehmen Sie früh genug Hilfe in Anspruch. Es gibt immer Lösungen.  

Unterstützung annehmen

Es ist mir ein wichtiges Anliegen, Wege zu finden und Möglichkeiten zu bieten, Frauen zu unterstützen.

Das Land Kärnten fördert in jedem Bezirk Einrichtungen, in denen Frauen unbürokratisch und kostenlos ein umfassendes Beratungsangebot für alle Lebenssituationen in Anspruch nehmen können. Nutzen Sie diese Angebote. Unter folgendem Link finden Sie hilfreiche Kontaktdaten. 


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Kindergartenkinder erforschen Technik und Natur

Bei seiner 49. Sitzung am 12. November 2015 war der Landtagsausschuss für Soziales, Gesundheit, Krankenanstalten, Familien, Generationen und Frauen im Kindergarten Sonnenschein in Klagenfurt zu Gast. Im Zuge dessen wurde uns von den Pädagoginnen das MINT-Programm vorgestellt. 

Unter dem Kürzel MINT werden die Bereiche Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zusammengefasst. MINT soll das Interesse der Kinder für naturwissenschaftliche und technische Themen wecken und somit ihr Wissen, ihre Neugier und ihre Kreativität fördern. Dabei geht es nicht um das Auswendiglernen von Formeln oder um ein Training zur Handhabung von Maschinen. 


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Britische Botschafterin besucht Englischen Soldatenfriedhof in Klagenfurt

Besuch des englischen Soldatenfriedhofs in Waidmannsdorf. Am Foto mit Gemeinderat Johann Zlydnyk

In Vertretung von Landeshauptmann Peter Kaiser besuchte ich am Mittwoch, dem 11. November 2015 die Gedenkfeier am Commonwealth Kriegsfriedhof in Klagenfurt, dem einzigen britische Soldatenfriedhof in Österreich.

An der Gedenkfeier nahm auch die britische Botschafterin in Österreich, Frau Susan le Jeune d’Allegeershecque CMG, teil. Neben ihrer Funktion als Botschafterin ist Frau le Jeune d’Allegeershecque CMG ständige Vertreterin Großbritanniens bei den Vereinten Nationen und anderen internationalen Organisationen in Wien.

Der Friedhof, der sich in Waidmannsdorf befindet, wurde von den Britischen Besatzungskräften im Juni 1945 auf einem Grundstück, das sie von der Republik Österreich zur Verfügung gestellt bekamen, eingerichtet. Auf ihm sind 589 Angehörige der britischen Streitkräfte bestattet.

Foto: Ines Obex-Mischitz mit Gemeinderat Johann Zlydnyk


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Benefiz Oktoberfest - Spenden wurden überreicht

Benefiz Oktoberfest - Spendenübergabe
Milan Baltic, Manfred Schein, Johann Holzfeind-Wieltschnig, Ines Obex-Mischitz, Centauri Alpha, Thomas Hinteregger, Erika Manner, Marissa & Andrea

Bericht und Fotos von Roland Pössenbacher, veröffentlicht auf Woche.at

Beim Oktoberfest vom Cafe Benedikt (Inh. Manfred Schein) und Weinkönig (Fam. Holzer) wurden für bedürftige Kinder Lose verkauft. Mit dem Erlös von € 650.-- wurden einer alleinerziehende jungen Mutter (der Säugling ist 2 Monate alt), einer drei und einem elfjährigen Mädchen (die Kärntner Kinder wurden von "Rettet das Kind" ausgewählt) notwendige Kleider bzw. Babynahrung & Windeln gekauft.

LAbg. Ines Obex-Mischitz spendete ein Gitterbett.

Danke nochmals den Künstlern: Centauri Alpha, Milan Baltic, Helga Karoline Fanzott, Erika Manner, Johann Holzfeind-Wieltschnig und Christian Zablatnik 


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25 Jahre Institut für Arbeitsmigration - Unterstützung bei Integration in Gesellschaft und Arbeitsmarkt

Das Institut für Arbeitsmigration unterstützt seit 25 Jahren MigrantInnen erfolgreich bei gesellschaftlicher Integration und beim Einstieg in den Arbeitsmarkt.

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Spendenübergabe an bedürftige Klagenfurter Familie

Ines Obex-Mischitz mit Künstler Johann Holzfeind-Wieltschnig
Fotos © 2015 Roland Pössenbacher – auf dem Foto: LAbg. Ines Obex-Mischitz mit Künstler Johann Holzfeind-Wieltschnig

Anlässlich der Vernissage von Johann Holzfeind-Wieltschnig am 7. September 2015 im Kunstcafe Lidmansky in Klagenfurt, wurde ein Bild von Wieltschnig für eine bedürftige Klagenfurter Familie als Hauptpreis verlost (Lose wurden verkauft).

Im Rahmen einer kleinen Feier fand am 23. September 2015 die Spendenübergabe, unter dem Ehrenschutz von Frau LAbg. Ines Obex-Mischitz, im Kunstcafe Lidmansky statt.

Der ersammelte Betrag über Euro 345.-- wurde an eine alleinerziehende Klagenfurter Mutter mit zwei Kindern – (5 und 14 Jahre), für den Kleider/Schulsachenkauf, übergeben.

 

PS. Name und Adresse der Mutter sind bekannt – es folgt noch ein Nachbericht mit Fotos der gekauften Waren und Rechnungsquittungen!

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SPÖ Kärnten: Neue Vereinbarung mit Betreibern sichert Flugrettung in Kärnten

Obex-Mischitz: Sozialreferentin Prettner präsentiert nachhaltige Lösung für Flugrettung. Baustellen der Vorgänger werden abgebaut und  zu positivem Abschluss gebracht.

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Flüchtinge - Obex-Mischitz: Ist Europa noch "ganz dicht"?

Phantasien von einem „Dichtmachen“ der Grenzen gehen an Realität völlig vorbei. Scharfe Kritik an fehlender Kommunikation der Innenministerin. 

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Schulstart mit RETTET DAS KIND Kärnten

Jedes Jahr zu Schulbeginn dürfen sich rund 130 Kinder und Jugendliche in Kärnten über gratis Schulrucksäcke und Anfängerschultaschen vom Verein RETTET DAS KIND - Kärnten freuen. Auch die vom Verein geführten Schülertreffs an 12 Standorten öffnen zu Schulbeginn.

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Aktuelle Flüchtlingssituation: Solidarität und Menschlichkeit

Die aktuelle Flüchtlingssituation war am Sonntagabend im Stadttheater Klagenfurt Thema einer Gesprächsrunde mit Landeshauptmann Peter Kaiser, Bürgermeisterin Hilde Gaggl, Polizist Dietmar Tschudnig und Intendant Florian Scholz.  

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